Herzlich willkommen auf meine Afu-Homepage

zuerst immer die Frage nach dem Wetter:

WetterOnlineDas Wetter für
PLZ Bereich 64732
Mehr auf wetteronline.de

oder auch die WX-Aufzeichnungen von DK2NO-13 am meinen Standort unter APRS-FI

Hier gibt es einige kleine Einblicke in meine Amateurfunk-Tätigkeit. 
Noch ein Link zu einer weiteren kleinen Seite von mir: http://dk2no.darc.de

wo ist die ISS gerade?

Aktuelles Thema oder schon alte Technik?
Informationen zum Thema CTCSS und CTCSS Nachrüsten

DStar-Repeater Böllstein DB0BOS

von mir initiiert und mit Unterstützung aus dem OV F35 aufgebaut: Der Aufbau und Betrieb des D-Star-Repeaters DB0BOS auf 70cm mit internationaler Verlinkung über das Internet. Ein Sound-Beispiel für den Vergleich weak signal DStar versus FM als MP3-File und eine sehr informative Präsentation über DStar in Form eines Folienvortrages des VFDB Dortmund. Seit dem 11.03.2008 gegen 22:00 Uhr Ortszeit ist die Verlinkung aktiv und getestet, es funktioniert alles so wie geplant. Hier auch herzlichen Dank an Ivo, DL9MB, der uns bei der Softwareinstallation sehr unterstützt hat.

Empfang mit abgesetzten Empfängern an weltweiten Standorten?

Das eigene Signal abhören können? Wie kommt mein Signal wo auf unserer Erde an? Oder einfach mal irgendwo auf der Welt Rundfunk abhören. http://www.globaltuners.com aufrufen, und sich kostenlos registrieren. Richard, DD4FL, hat aus seinem Bestand einen ICOM PCR1000 bereitgestellt, der am Standort von DB0VB/DB0BOS werkelt. Der Empfänger ist unter dem Namen "Odenwald" eingetragen und seit 17.05.2008 aktiv. Seit dem 03.07.2008 ist eine neue Antenne für den Kurz- Mittel- und Langwellenempfang montiert: eine HE011 von R&S, welche beste Performance bis ca. 30 MHz bietet, wurde seitlich am Mast in ca. 8 Meter Höhe installiert. Eine Weiche für den parallelen Betrieb mit einer Discone für den Frequenzbereich über 50 MHz ist seit Ende Juli im Einsatz und ermöglicht den Betrieb auf VHF/UHF/SHF mit einer Discone AX-7000 von ICOM.  Die richtige Pegelanpassung über den gesamten Frequenzbereich ohne den RX zu übersteuern ist inzwischen gefunden. Eine weitere Verbesserung in der Übertragungsqualität wurde am 15.08.08  in Form einer galvanischen Trennung zwischen der Soundkarte des Computers und dem NF-Ausgang des Empfängers erreicht. Die leisen Störgeräusche bei geschlossener Rauschsperre sind nun weitgehend verschwunden. Diese Anwendung ist bei unserem Standort nicht mehr in Betrieb, daher dieser Text nur noch zur Information

QTH-Wechsel von JN49LT nach JN49MR in 09/2011

 

Nach 22 Jahren wurde das alte QTH zu groß und für einen vorzeitigen Ruheständler immer schwerer zu finanzieren. Deshalb haben wir nach einen kleineren Bleibe gesucht, und XYL Rosi DO5RO hat sie entdeckt: schön gelegen, keine Belästigung durch Verkehrslärm und von der Größe her vollkommen ausreichend.
Es gibt nur ein kleines Problem:
wie schrumpft man innerhalb kurzer Zeit ein freistehendes Haus mit ca. 110qm Wohnfläche plus drei Kellerräumen und großem Speicher und Garage auf 60 qm Wohnfläche und kleinem Keller und keine Garage? Alles im wahren Sinn des Wortes "voll bis unter's Dach" ...
Es geht, wenn auch nur unter schweren Einbusen an den Sammlungen und der Funkerei und so manchem anderen aus der Kategorie "das kann man vielleicht noch gebrauchen".
Wohnen tun wir schon, funken, na ja, das OV-Telefon mit einem Dreiband-Mobilstrahler auf einem Magnetfuß am Balkon sollte vorerst reichen, die Kurzwelle ist noch eingepackt in einem der im Keller zwischengelagerten Umzugskartons. Antennebau werden wir im Frühjahr angehen, viel Platz im Nahfeld ist ja da, das wird wohl was mit langen Drähten und symmetrischer Einspeisung werden. Demnächst mehr davon.

Bastelprojekte:
Restauration eines alten Anpassungsmessgerätes
Globaltuners-RX mit einem Thin-Client und einem RTL-USB-Stick (wurde mangels Möglichkeiten nicht mehr weiter verfolgt.)

Bilder ab 2011 am neuen QTH

Es hat etwas gedauert, aber die neue Station ist noch nicht so umfangreich als dass man sie in einer umfangreichen Bilddokumentation vorstellen könnte. Für die VHF und UHF-Bänder 2m-70cm-23cm gibt es einen Mehrband-Rundstrahler (Maldol CX-901) auf dem Dach an welchen über Weichen und Diplexer mehrere Funkgeräte angeschlossen sind. Zusätzlich sind in letzter Zeit zwei gestockte 2-m70-cm-Antennen von Diamond an der Balkonbrüstung dazu gekommen, welche sich ebenfalls mehrere Geräte, meist Monitorgeräte für die Relais DB0VB/DB0BOS/DB0HRW teilen müssen. Für den Empfangsbetrieb und am Anfang auch für eingeschränkten Sendebetrieb auf Kurzwelle gab es mehrere Lösungen, zuerst wurden die Stahlbänder der Dachstuhlverspannung als Behelf verwendet, was aber nur geht wenn im Haus wirklich keine Störer existieren. Bei der Flut von Kleinverbrauchern mit Schaltnetzteilen wirklich keine Freude. Etwas besser war da schon eine kurze Ausführung einer T2FD mit nur 12m Spannweite im Dachfirst, aber auch da überwiegen die Häuslichen Störquellen. Letztendlich kann ich die freie Viehweide und Obstwiese neben dem Haus nutzen, man muss nur eine Lösung finden welche der landwirtschaftlichen Nutzung im Wege ist. Ich fand sie schließlich mit einer Variante der Windom-Antenne welche am Ende gespeist wird und nur noch einen weiteren Abspannpunkt weitab vom Haus benötigt. Es gibt sie als City-Windom zwar fertig zu kaufen, aber eigener Antennenbau war schon immer meine vorgezogene Art. Derzeit ist es eine Ausführung für die Bänder 80-40-20-10-m, bei einer Spannweite von mindestens ca. 42 m. Das ist hier gottlob kein Hindernis! Der obere Aufhänge- und Einspeisepunkt liegt am Haus in ca. 9 m über Grund, das Gelände fällt nach Süden ab, und der vom Haus abgewandte Abspannpunkt liegt in über 6 m über Grund an einem Hilfsmast in der Obstbaumwiese, die Entfernung dort hin sind ca. 55 m. Durch die Höhe hat der Landwirt also keine Probleme auch mit hohem landwirtschaftlichen Gerät zu unterfahren. Und wenn ich an die BEMFV denke… der kontrollierte Bereich reicht auch für max. legal Power auf dem 160-m-Band, wenn ich die Antenne von der Länge verdoppeln würde und noch einen höheren Abspannpunkt aufstelle…

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Eigenbau City-Windom für 80-40-20-10m

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Speisepunkt der City-Windom und Fußpunkt einer 70-cm-Monitorantenne, H.ü.Gnd ca. 9 m

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ganz aktuelle Ansicht, Duoband-Antenne für Monitoring VHF-UHF anstelle der 70-cm-Monitorantenne welche jetzt auch einen einfachen Regenmesser trägt. Zusätzlich ist es möglich den Bereich in Richtung der Kurzwellenantenne mit einer Videokamera zu beobachten. Ist dort Milchvieh auf der Weide kennt man auch die Quelle für die Geräusche vom Weidezaun..., 

 

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das neue Shack, mit Unterschränken auf ca. 1 qm über Eck in einer Nische neben dem Kamin untergebracht, links eine restaurierte Kurzwellenstation, YAESU FT101ZD mit FC901
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auf der rechten Seite dicht gepackt die Geräte für VHF, UHF und SHF, ganz links T7F für PR, darauf Interface PSK-10, daneben ASCOM SE550 (70cm FM), darunter TM741 2/70/23 FM, daneben oben Pegelüberwachung für diverse NF-Quellen (Eigenbau), darunter externe Soundkarte EMU, darunter FT817ND KW/2m/70cm allmode, darunter Z11-Autotuner, daneben Yaesu FT2800M (FM)

 Bitte nicht wundern, denn es gibt keine Mess- und Bastelecke mehr, bei Bedarf muss daher improvisiert werden. 

Bilder aus den Jahren 1989 bis 2011
Meine "Oldie"-Station

hier wurden Geräte aus meiner Anfangszeit gesammelt und gebrauchsfähig gehalten

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Ohne viel Schnickschnack ein Hinweis auf Tondokumente von Pausenzeichen aus dem Kurzwellenrundfunkbereich.

Und hier ein Ausschnitt aus meiner "Neuzeit"-Station, in der vor lauter Büchern und Unterlagen, sowie viel "Digitalitis" die KW- und UKW-Station fast nicht auffällt. Und trotzdem wurde hier ab und zu noch CW von Hand gefahren.

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Inzwischen musste hier im Haus umgeräumt werden, mein Shack ist einem Büro für das QRL gewichen, und somit durfte die Station näher an die Antenne ziehen, immerhin etwa 10 Meter weniger Kabelweg! Der große Stationstisch ist durch zwei kleinere Tische ersetzt worden, die Oldie-Station existiert noch, ist aber nicht mehr aufgebaut. Die solar-gepufferte Batterieanlage existiert noch, ist aber in diesem Raum (noch) nicht nutzbar. 

Die derzeitige Funkstation (bis 08/2011)
 am Platz der Oldie-Station ...

... und die Bastelecke (bis 08/2011)

Bisherige und derzeitige Projekte:

·         Konzept und Aufbau einer Bake für die Bänder 13cm, 9cm, 6cm, 3cm und 1.2cm am Standort Beerfelden, diese ist inzwischen unter dem Rufzeichen DB0ODW genehmigt und mit der Bautätigkeit wird demnächst im OV begonnen.

·         Aufbau eines APRS-Zuganges am Standort von DB0BOS

·         Konzept und Aufbau des Relais DB0HRW am Standort Würzberg mit den OM's von der Betriebssportgruppe des HR und vom DARC-OV F35

·         Optimierung des abgesetzten Empfängers am Standort Böllstein "Odenwald" unter www.globaltuners.com

·         Bau und Unterhaltung des Digi und der Linkstrecken von DB0BOS und DB0BMI,

·         Neuauflage des 23-cm-Relais DB0BV, jetzt DB0VB,

·         Neuauflage des 2m-Relais DB0VB,

·         Optimierung des Betriebes von DB0VB und DB0BOS, siehe hierzu auch die Messfahrten,

·         Überholung der Duplexweiche bei DB0VB (AMSAT-DL-UKW-Weiche)

·         Aufbau und Betrieb des D-Star-Repeaters DB0BOS auf 70cm mit internationaler Verlinkung über das Internet.
Ein Sound-Beispiel für den Vergleich weak signal DStar versus FM als MP3-File und eine sehr informative Präsentation über DStar in Form eines Folienvortrages des VFDB Dortmund.
Aufzeichnungen und Berichte darüber finden sich auf der WEB-Seite des DARC-OV F35

·         Untersuchungen bezüglich der Verwendung von unterschiedlichen Balun und UnUn.

·         Eine Koppelbox zur wahlweisen Verwendung einer Portabel-UKW-Antenne als Portabel-KW-Antenne,

·         und eine Koppelbox zur Verwendung eines Random-KW-Dipols mit verschiedenen Speisemöglichkeiten.
Die bisher an dieser Stelle vorhandenen PDF-Beschreibungen wurden überarbeitet.

·         An dieser Stelle jetzt die überarbeiteten Versionen, welche auch auf dem Schwarzwaldtreffen der DL-QRP-AG 2015 kurz vorgestellt wurden.:
Die Doppelte Verwendung einer UKW-Portabelantenne als Portabel-KW-Antenne
Die NO-Switchbox-01 Beschreibung Random-KW-Dipols mit verschiedenen Speisemöglichkeiten 

·         Bezüglich der erwähnten Messung "Rücken an Rücken" folgt hier eine erweiterte Ausarbeitung mit Beispiel im Nachtrag.
(Stand 06.10.2015)
Die_NO-Switchbox-01_Beschreibung_und_Nachtrag.pdf

Die WEB-Seite des DARC-OV F35 Mümlingtal finden Sie unter folgender Web-Adresse:  http://www.darc.de/der-club/distrikte/f/ortsverbaende/35/
Die WEB-Seite des ODXC Odenwälder-DX-Club finden sich unter folgender Web-Adresse http://www.odxc.org

Da ich seit Jahren meine Heimstation auch aus Solarstrom-gepufferten Batterien betreibe, bin ich auch in dieser Richtung aktiv und habe mich einem Verein angeschlossen, der die verstärkte Nutzung von regenerativen Energien unterstützt.

Und wie kam es bei mir zum Amateurfunk?

Angefangen hat die Liebhaberei für die Funktechnik schon im Realschulalter in meiner Heimat Würzburg. Damals waren es noch selbstgebaute Detektorempfänger und auch schon Rundfunk-Röhrengeräte aus dem Sperrmüll, die mein Interesse weckten. Die ersten selbstgebauten Transistorschaltungen wurden auch in der Zeit erprobt. 1968 trat ich dem DARC-OV Würzburg B18 bei. 1970 legte ich dann mit 18 Jahren vor der OPD Nürnberg meine erste Amateurfunkprüfung ab, es war die Lizenzklasse C, damals noch ohne Fragenkatalog und mit zusätzlichen(!) Fragen über die VHF und UHF-Technik... mein Call war damals DC2ND, viel öfter war ich jedoch als DC2NDA vom Studienort in Dieburg QRV. Zu dieser Zeit wurde der zweite Standort noch fest mit Rufzeichen in der Genehmigungsurkunde eingetragen. 1972 bin ich in den VFDB BV Darmstadt Z21 übergewechselt. Meine Aktivitäten in Dieburg waren nicht nur das Studium der Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik, vielmehr ist auch die Gründung der Amateurfunkgruppe um DKØBP an der Fachhochschule der DBP in Dieburg in dieser Zeit mit gestaltet worden.
Außer QSO-Betrieb, damals noch in AM und später SSB und FM, interessierte ich mich für Antennenbau und digitale Übertragungsverfahren über Funk. So baute ich z.B. aus vielen Einzelgattern eine elektronische Nachbildung eines Zeichengebers für das System HELL. Meine Diplomarbeit war ein elektronisches Verzerrungsmessgerät für (Funk-)Fernschreibsignale.
Nach dem Studium folgte dann die berufliche Laufzeit in Würzburg, hier bin ich mit bei der Gründung der VFDB-OV Z52 aktiv gewesen und war bis zu meinem beruflichen Wechsel 1979 zum Funkkontrollmessdienst der DBP nach München im Vorstand von Z52.
In München wechselte ich dann zum VFDB-BV Z13 und habe hier den OV München-West, Z67, mitgegründet und als Vorstand zusammen mit Werner, DL3MB, geführt. 1980 habe ich dann die Kurzwellenlizenz gemacht und besitze seither das Call DK2NO.
Etwa seit diesem Zeitpunkt war ich auch bei der damaligen OPD München als Beisitzer und Vorsitzer für Amateurfunkprüfungen tätig. Die Funkmesstechnik von Längstwelle bis in den GHz-Bereich war mittlerweile mein Beruf geworden, der Antennenbau, auch von exotischen Gebilden, das Hobby im Beruf. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes innerhalb des OV Z67 haben wir z.B. eine Zwei-Element-Quad für das 80-Meter-Band und eine ebensolche für das 40-Meter-Band als Steilstrahler gebaut, um bei europaweiten Kontesten ein besseres Signal zu haben! Ab etwa 1985 fing ich an mich für Packet-Radio zu interessieren.
Ein weiterer beruflicher Wechsel führte mich 1989 ins damalige FTZ nach Darmstadt und wieder zurück zum VFDB-BV Z21. Wohnhaft wurde ich mit Familie im Odenwald und durch meine Amateurfunk-Aktivitäten war ich auch sehr schnell dem hiesigen DARC-Ortsverband F35 verbunden. Mit dem beruflichen Standortwechsel von München nach Darmstadt war ich alsbald Prüfungsvorsitzer und Beisitzer für Amateurfunk bei der OPD Frankfurt, später dann der Außenstelle Eschborn des BAPT, und inzwischen bei der Außenstelle Eschborn der RegTP, jetzt BNetzA, auch als Beisitzer für Amateurfunkprüfungen.
Die Planung und der Aufbau/Betrieb der PR-Knoten DBØBOS und DBØBMI sind unter meiner Leitung entstanden.
1997 habe ich von Helmer, DL6ZL das Amt des OVV von F35 übernommen. Helmer hatte diesen Ortsverband vorher über 18 Jahre geführt.
Ein so umfangreiches Amateurfunk-Dasein bleibt scheinbar nicht ohne Folgen: Sohn Thomas, DC3YB, legte 1990 mit 14 Jahren seine Lizenzprüfung ab und tritt wohl in gleiche Fußtapfen wie sein Vater, XYL Rosi, DO5RO hat im Juni 2004 die Lizenzprüfung abgelegt.
2005 erfolgte die Übernahme der technischen Verantwortung für die Fonie-Relaiststellen DB0VB und DB0BV des Standortes Böllstein, die beiden Rufzeichen wurden 2005 zu DB0VB zusammengelegt. Im November 2004 wurde der Odenwälder DX-Club gegründet. Hier  zeichne ich verantwortlich für das Klubrufzeichen DLØODX.
Seit Juni 2007 bin ich vorzeitig im "Un-"Ruhestand und seither selbstständig mit einer kleinen Firma u. A. auf dem Gebiet der alternativen und regenerativen Energien tätig (http://www.ido-consult.de).
2008 erfolgte der Aufbau eines D-Star-Repeaters am Standort Böllstein unter dem Rufzeichen DB0BOS.
Im Herbst 2008 kam eine Anfrage des DV des Distriktes Hessen des DARC bezüglich meiner Tätigkeit als langjähriger Beisitzer bei Amateurfunkprüfungen. Der bisherige Verbindungsmann zur BNetzA schied aus und es wurde ein Nachfolger gesucht. Die Beratung und Entscheidung innerhalb des Distriktvorstandes Hessen führte letztendlich dazu, dass ich seither als Verbindungsbeauftragter zur BNetzA auch noch dem Distriktvorstand  Hessen angehöre und dabei auch als Stellvertreter für den DV-F tätig bin.

 

Dieter Ort, DK2NO

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